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LEXIKON

Neohindusmus

religiöse Reformbewegung des 19. und 20. Jahrhunderts, die durch Rückbesinnung auf das hinduistische Erbe die indische Identität gegenüber westlicher Überfremdung bewahren will. Zum Neohinduismus gehören u. a. die Reformbewegungen Brahma-Samaj und Arya-Samaj; zu seinen führenden Vertretern zählen R. Tagore, S. Radhakrishnan, Aurobindo Ghose u. a.
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