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LEXIKON

Manhattan Transfer

[mænˈhætən ˈtrænsfɛ]
US-amerikanisches Vokalquartett; Tim Hauser, Alan Paul, Janis Siegel, Laurel Massé; gegründet 1969 in New York; mehrmalige Besetzungswechsel; das virtuose weiße Gesangsquartett interpretiert a cappella oder mit Instrumenten bekannte bzw. für sie komponierte Jazz-, Jazzrock- und Pop-Titel; bekam zwischen 1980 (für „Birdland“) und 1991 (für „Sassy“) insgesamt acht Grammys; Veröffentlichungen: „Manhattan Transfer“ 1975; „Mecca for Moderns“ 1981; „The Offbeat of Avenues“ 1991; „Swing“ 1997.
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