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LEXIKON

Kenia

Vegetation und Naturschutz

Der größte Teil der Landes wird von Savannen eingenommen; nur 2% der Fläche sind von Wäldern bedeckt. An den windzugewandten Berghängen finden sich Regenwälder, in größeren Höhen auch bambusreicher Nebelwald. An den Küsten wachsen Mangroven und Palmenwälder. Im niederschlagsarmen Norden liegen Wüstensteppen.
Zum Schutz der artenreichen Tier- und Pflanzenwelt wurden auf rund 10% der Landesfläche mehr als 50 Natur- und Wildreservate eingerichtet. Zu ihnen gehören der Tsavo- und der Amboseli-Nationalpark mit Elefanten, Nashörnern, Giraffen, Löwen und Leoparden. Der Nakuru-Nationalpark ist berühmt für seine riesigen Flamingoscharen. Zu den tierreichsten Reservaten zählt das Massai-Mara-Wildschutzgebiet. Der Mount-Kenya-Nationalpark wurde 1949 zum Schutz der einzigartigen Bergwelt eingerichtet.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Unterschiedliche Niederschlagsverhältnisse
    2. Vegetation und Naturschutz
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Agrarstaat Kenia
    2. Industrie und Tourismus
    3. Dichtes Verkehrsnetz im Süden
  7. Geschichte
    1. Kolonialherrschaft
    2. Die Ära Kenyatta
    3. Land im Umbruch
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