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LEXIKON

Jump and Run

[ˈdʒamp ənt ˈran; englisch springen und rennen]
Jump n Run
Computerspiele, bei denen bewegte Figuren in kürzester Zeit von A nach B gebracht werden und dabei Gegner bekämpfen und Gefahren ausweichen müssen (z. B. durch gezielte Sprünge). Als Prototyp und Klassiker unter den Jump and Runs gilt u. a. „Donkey Kong“ (1981); das Genre lebt heute in den erweiterten Spielversionen der ersten Generation (wie z. B. in der Adventure-Serie „Tomb Raider“), besonders aber in dreidimensionalen Geschicklichkeitsspielen fort. Jump-and-Run-Spiele ermöglichen es Spieldesignern Titel zu programmieren, die in einer Spaß-Szenerie angesiedelt sind und ähnliche Spannungsbögen und Dynamik erzeugen wie die meist nicht jugendfreien Egoshooter.
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