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LEXIKON

Japan

Gebirgige Landesnatur

Der japanische Inselbogen bildet die Spitze eines aus über 4000 m Tiefe aufsteigenden Gebirgssystems, das im Berg Fuji in den zentralen Japanischen Alpen westlich von Tokyo seine höchste Erhebung erreicht.
Das Relief zeichnet sich durch eine starke Gliederung aus. Zahlreiche kurze, aber wasserreiche Flüsse zerschneiden die steilen Gebirge und werden zur Energiegewinnung genutzt. Tiefland, das nur etwa ein Fünftel der Landesfläche ausmacht, findet man nur an den dicht besiedelten Küsten, vor allem auf der Ostseite wie im Bereich um Tokyo (Kantobecken) und Nagoya. An den Küsten wird z. T. durch Einpolderung Neuland gewonnen. Buchten und schmale Meeresarme wie die Inlandsee zwischen Honshu, Shikoku und Kyushu greifen tief ins Landesinnere.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Erdbeben und Vulkane
    2. Gebirgige Landesnatur
    3. Von kühlgemäßigt bis subtropisch
  3. Bevölkerung
    1. Homogene Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Landwirtschaft in Bedrängnis
    2. Bedeutende Fischereination
    3. Entwicklungen in der Industrie
    4. Dienstleistungen und Tourismus
    5. Verkehrsnetz mit Superlativen
  7. Geschichte
    1. Reichsentstehung
    2. Shogunherrschaft
    3. Ende der Isolation
    4. Weltkriege
    5. Die Weltwirtschaftsmacht
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