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LEXIKON

Inische Inseln

neugriechisch Iónioi Nêsoi
gebirgige, niederschlagsreiche Inselreihe an der Westküste von Griechenland, sieben größere (Korfu, Paxos, Levkas, Kefallinia, Ithaki, Sakynthos, Kythira) und viele kleinere Inseln, als Region 2307 km2, 223 000 Einwohner, Hauptstadt Kerkyra; Tourismus, Anbau von Wein, Oliven, Südfrüchten, Korinthen; Salzlager; 1953 schwere Erdbeben. Bis 1797 venezianisch, dann französisch, russisch und türkisch, seit 1815 englisch, seit 1864 griechisch.
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