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LEXIKON

nnsbruck

Hauptstadt des österreichischen Landes Tirol, an der Mündung der Sill in den Inn, zwischen Karwendelgebirge im Norden und Stubaier und Tuxer Alpen im Süden, 574 m ü. M., 115 000 Einwohner; Verkehrsknotenpunkt (Brennerlinie), Verwaltungs-, Handels- und Kulturzentrum; Universität (gegründet 1669), medizinische Universität (gegründet 2004), Fachhochschule; Museen, Theater; Alpenzoo; Textil-, Leder- und Nahrungsmittelindustrie, Holzverarbeitung; Messe; bedeutender Tourismus. In der Altstadt typische Tiroler Erkerhäuser (Goldenes Dachl), Laubengassen, Dom zu St. Jakob, am Rand der Altstadt die kaiserliche Hofburg und die Hofkirche mit den Grabmälern Maximilians I. und A. Hofers; im Stadtteil Wilten Prämonstratenserabtei mit barocker Stiftskirche; südlich der Stadt der Berg Isel. Innsbruck war Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976.
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