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LEXIKON

Ingenieurholzbau

[
inʒeˈnjø:r-
]
eine Holzbauweise mit ingenieurmäßig berechneten Tragkonstruktionen, z. B. im Industrie-, Hallen-, Brücken- und Fertighausbau. Die Konstruktionen werden überwiegend in Leimbauweise vorgefertigt, wobei die Träger aus mehreren Lagen längsverleimter, dünner Einzelbretter, auch als Bogenträger herstellbar sind und Spannweiten von 100 m erreichen. Der Ingenieurholzbau macht sich die hohe Festigkeit des Holzes bei geringem Eigengewicht und seine hohe Korrosionsbeständigkeit zu Nutze, wobei zudem das Brandverhalten oft besser ist als das von nichtbrennbaren Baustoffen (Holz). Ringdübel.
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