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LEXIKON

Indien

Tiefland von Ganges und Brahmaputra

Die nordindische Schwemmlandebene, die über ein Drittel der Staatsfläche einnimmt, trennt das Dekanhochland im Süden vom Himalaya im Norden. Die beiden mächtigen Ströme Ganges und Brahmaputra sowie ihre zahlreichen Nebenflüsse entwässern das Gebiet, überfluten es aber auch häufig. Die Flussebene zählt mit ihrer dichten Bevölkerung und intensiven Landwirtschaft zu den Kernräumen Indiens. Die ursprünglichen Monsunwälder mussten den Acker- und Siedlungsflächen weichen. Der indische Anteil am Pandschab im Nordwesten Indiens sowie die sich südlich anschließende Wüste Thar gehören bereits zum Industiefland.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Dekanhochland und Ghats
    2. Tiefland von Ganges und Brahmaputra
    3. Himalaya
    4. Monsunklima
  3. Bevölkerung
    1. Völker- und Sprachenvielfalt
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Bedeutende Landwirtschaft
    2. Bodenschätze und Energie
    3. Vielfältige Industrie
    4. Dienstleistungssektor, Handel und Tourismus
    5. Verkehr
  7. Geschichte
    1. Von der Induskultur zum Mogulreich
    2. Von der Kolonialzeit zur Unabhängigkeit
    3. Die Regierungen Nehru und Gandhi
    4. Die Entwicklung seit den 1990er Jahren
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