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LEXIKON

Indien

Himalaya

Die mächtige Barriere des Himalaya, eines jungen Faltengebirges mit breiten Tälern und Senken, grenzt Indien gegen Zentralasien ab. Im äußersten Nordwesten schließt sich jenseits des Industals das Hochgebirge des Karakorum an. Der indische Anteil am Himalaya umfasst den Kaschmir und den Kumaun-Himalaya, dessen höchster Gipfel der Nanda Devi (7817 m) ist. Im Nordosten erhebt sich im Assam-Himalaya der 8586 m hohe Kangchenjunga; der dritthöchste Berg der Erde liegt teilweise auch auf nepalesischem Staatsgebiet. Dem vergletscherten Hochgebirge vorgelagert ist die Siwalikkette. Dank der hohen Niederschläge gedeihen an den Südhängen des Himalayas tropische Regenwälder, die mit der Höhe in Laub- und Nadelwälder übergehen.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Dekanhochland und Ghats
    2. Tiefland von Ganges und Brahmaputra
    3. Himalaya
    4. Monsunklima
  3. Bevölkerung
    1. Völker- und Sprachenvielfalt
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Bedeutende Landwirtschaft
    2. Bodenschätze und Energie
    3. Vielfältige Industrie
    4. Dienstleistungssektor, Handel und Tourismus
    5. Verkehr
  7. Geschichte
    1. Von der Induskultur zum Mogulreich
    2. Von der Kolonialzeit zur Unabhängigkeit
    3. Die Regierungen Nehru und Gandhi
    4. Die Entwicklung seit den 1990er Jahren
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