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LEXIKON

Hautpilzerkrankungen

Dermatomykosen
durch Hautpilze hervorgerufene Kankheit der Haut und ihrer Anhangsgebilde Haare und Nägel, z. B. Erythrasma, Favus (sog. Erbgrind), Mikrosporie, Pityriasis versicolor und Trichophytie. Hautpilzerkrankungen sind im Allgemeinen sehr hartnäckig und neigen zu Rückfällen (Rezidiven); daher bedürfen sie einer gründlichen ärztlichen Behandlung und gewissenhafter Mitarbeit des Patienten. Wegen der Ansteckungsgefahr sind besonders hygienische Vorkehrungen nötig.
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