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LEXIKON

Ganztonleiter

Musik
die Folge von sechs Ganztönen im Oktavraum, also: c, d, e, fis, gis, ais, c (bzw. his). Die Ganztonleiter kennt weder den Dominantton g noch den Unterdominantton f, also auch nicht die Spannung und harmonische Gesetzlichkeit des üblichen Dur und Moll. Sie wurde vom Impressionismus (C. Debussy) zu farbigen Wirkungen systematisch genutzt.
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