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LEXIKON

Ftozelle

Photozelle; lichtelektrische Zelle
ein luftleeres oder gasgefülltes Glasgefäß, dessen Rückwand mit einer Alkalischicht, häufig Cäsium, als Kathode überzogen ist. Die Anode, die die entstehenden Elektronen aufnimmt, hat je nach Verwendungszweck verschiedene Formen (Gitter, Drahtbügel u. a.). Zwischen Anode und Kathode liegt eine Gleichspannung (im Unterschied zum Photoelement). Bei Belichtung der Fotozelle entsteht ein Elektronenstrom infolge des äußeren lichtelektrischen Effekts (Photoeffekt). Dieser Strom ist der Lichtstrahlung streng proportional. Die Fotozelle arbeitet praktisch verzögerungsfrei und wird z. B. beim Tonfilm und Fernsehen verwendet.
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