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LEXIKON

Conn-Syndrom

[
nach dem US-amerikanischen Endokrinologen J. W. Conn
]
primärer Hyperaldosteronismus
Überproduktion des Hormons Aldosteron in der Nebennierenrinde. Ursache ist häufig ein gutartiger Tumor (Adenom) oder eine Gewebewucherung (Hyperplasie), sehr selten ein bösartiger Tumor. Beim Conn-Syndrom tritt Bluthochdruck sowie ein Mangel an Kalium auf, der zu Sehstörungen, Muskelschmerzen, Lähmungen und evtl. lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen führen kann.
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