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LEXIKON

Chile

Nord-Süd-Gliederung

Die Landschaft des Großen Nordens (Norte Grande) wird von der äußerst lebensfeindlichen Wüste Atacama beherrscht. Südlich des Río Huasco schließt sich der etwas regenreichere Kleine Norden (Norte Chico) an. Weiter nach Süden, in der Zona Central, bildet das chilenische Längstal dank des milden mediterranen Klimas den Hauptwirtschafts- und Siedlungsraum des Landes. Im Kleinen Süden (Sur Chico), der bis zur Insel Chiloé reicht, liegt das auf eiszeitliche Vergletscherung zurückgehende chilenische Seengebiet. Im Großen Süden (Sur Grande) zeichnet eine Vielzahl von Inseln den Verlauf der im Meer versunkenen Küstenkordillere nach. Mit zahlreichen Fjorden greift der Pazifik in die Hochkordillere hinein, bis sie sich im äußersten Süden ebenfalls in Inseln auflöst.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Nord-Süd-Gliederung
    2. Erdbeben und Vulkanismus
    3. Subtropisch-trocken bis subpolar-kühl
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Landwirtschaft und Fischerei
    2. Abhängigkeit vom Bergbau
    3. Tourismus in den Anfängen
    4. Nord-Süd-Verkehr
  7. Geschichte
    1. Spanische Kolonie
    2. Unabhängigkeit und Prosperität
    3. Entwicklung bis zum Sturz Allendes
    4. Diktatur und Rückkehr zur Demokratie
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