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LEXIKON

Charta liberttum

[
ˈkar-; lateinisch, „Urkunde der Freiheiten“
]
die Proklamation des englischen Königs Heinrich I. bei seiner Thronbesteigung 1100, die sich auf die Lehnsrechte der Kronvasallen nach der Ordnung Wilhelms des Eroberers verpflichtete, den Landfrieden nach den Gesetzen Eduards des Bekenners verkündete und die Freiheit der Kirche bestätigte.
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