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LEXIKON

Boucher

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buˈʃe:
]
François, französischer Maler und Grafiker, * 29. 9. 1703 Paris,  30. 5. 1770 Paris; einer der Hauptmeister der französischen Rokokomalerei; als Kupferstecher ausgebildet, 1727/28 in Italien, seit 1734 an der Teppichmanufaktur Beauvais tätig, 1765 zum Direktor der Pariser Akademie und zum „Peintre du Roi“ ernannt. Boucher bevorzugte mythologische und allegorische Themen und schuf Schäfer- und Interieurszenen mit sinnlicher Darstellung des Figürlichen, raffiniert bewegter Komposition und porzellanhaft glatter Farbgebung, daneben Buchillustrationen, u. a. zu Molière, und dekorative Arbeiten. Boucher war Günstling der Marquise de Pompadour.
Boucher, Francois
Francois Boucher
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