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LEXIKON

Bookbuilding

[
ˈbukbildiŋ; das; englisch
]
Verfahren zur Platzierung von neuen Wertpapieren an der Börse, das seit Anfang der 1990er Jahre aus den USA stammend auch in Deutschland üblich ist. Beim Bookbuilding wirken die potenziellen Aktienkäufer direkt an der Bildung des Emissionspreises mit, indem sie ihre Preisvorstellungen und die vorgesehenen Abnahmemengen für die jeweilige Aktie unverbindlich angeben. Diese Daten werden zentral erfasst und bilden die Grundlage für eine realistischere Preisfestlegung und Zuteilung der auszugebenden Aktien.
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