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LEXIKON

Bienek

Horst, deutscher Schriftsteller, * 7. 5. 1930 Gleiwitz, Schlesien,  7. 12. 1990 München; 19511955 politischer Häftling im Straflager Workuta; im Mittelpunkt seiner Lyrik und Prosa steht das auch ins Allgemeine erweiterte Thema der Gefangenschaft des Menschen. Romane: „Traumbuch eines Gefangenen“ 1957; „Die Zelle“ 1968; „Septemberlicht“ 1977; „Erde und Feuer“ 1982; Essay: „Solschenizyn und andere Aufsätze“ 1972; Lyrik: „Gleiwitzer Kindheit. Gedichte aus 20 Jahren“ 1976; Autobiografisches: „Reise in die Kindheit“ 1988.
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