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LEXIKON

Ausländer

Rose, deutsch-jüdische Lyrikerin, * 11. 5. 1901 Czernowitz,  3. 1. 1988 Düsseldorf; 19411944 im jüdischen Getto, wanderte 1946 in die USA aus; lebte ab 1965 in Düsseldorf. In ihrer Lyrik spricht sie von Verfolgung, Leid und Einsamkeit; Werke: „Der Regenbogen“ 1939; „Mutterland“ 1979; „Mein Atem heißt jetzt“ 1981; „Ich spiele noch“ 1987.
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