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LEXIKON

Asse

bewaldeter Buntsandstein- u. Muschelkalkrücken in Niedersachsen, südöstlich von Wolfenbüttel, 234 m. Das 1964 stillgelegte Salzbergwerk Asse II wurde ab 1965 vom Helmholtz Zentrum München auf eine mögliche Endlagerung von radioaktiven Abfällen getestet. Nach dem Auftreten kontaminierter Salzlauge übernahm 2008 das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Verantwortung für die Schachtanlage. Das BfS bereitet die Verlagerung der rd. 126 000 Fässer aus dem einsturzgefährdeten Bergwerk vor.
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