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LEXIKON

Asbestse

[
griechisch
]
Staublungenerkrankung, die durch Einatmen von asbestfaserhaltigem Staub verursacht wird und zu bindegewebigem Umbau (Fibrose) der Lunge und in der Folge gehäuft zu Lungenkrebs führt. Daneben kommt es auch vielfach zu einer Fibrose des Rippenfells (Pleuraasbestose), oft gefolgt von Krebs des Rippen- und Bauchfells (Mesotheliom.) Durch Asbest verursachte Krebserkrankungen können mit einer Verzögerung von 20 bis 40 (auch 50) Jahren auftreten. Die Asbestose ist seit 1977 als Berufskrankheit anerkannt. Asbest.
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