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LEXIKON

Argentinien

Industrie mit hohen Wachstumsraten

Nach der Kapitalflucht im Krisenjahr 2002 war die industrielle Produktion praktisch zum Erliegen gekommen. Heute profitiert sie von einer erhöhten Investitionsbereitschaft und erreicht Wachstumsraten von über 10%. Zu den wichtigsten Industriezweigen gehören die Nahrungsmittelbranche sowie die Textil-, Leder- und Holzindustrie. Die Produkte des Metall-, Maschinen- und Fahrzeugbaus machen zusammen mit den Erzeugnissen der chemischen Industrie ein Viertel des Ausfuhrvolumens aus. Auch verfügt Argentinien über große Erdöl- und Erdgasvorkommen vor der Ostküste, die aber nur z. T. erschlossen sind.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Das zentrale Tiefland mal amphibisch feucht, mal trockenes Grasland
    2. Die eintönigen Ebenen Patagoniens
    3. Die mächtigen Vulkankegel der Anden
    4. Klimatische Gegensätze
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Traditionell bedeutende Landwirtschaft
    2. Industrie mit hohen Wachstumsraten
    3. Wichtige Devisen durch den Tourismus
    4. Ungleichmäßige Verkehrserschließung
  7. Geschichte
    1. Kolonialzeit
    2. Schwierige Staatsbildung
    3. Einwanderung und Wirtschaftsaufschwung
    4. Aufstieg Peróns
    5. Militärdiktatur
    6. Die neue Demokratie
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