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LEXIKON

Argentinien

Einwanderung und Wirtschaftsaufschwung

Zwischen 1880 und dem 1. Weltkrieg profitierte Argentinien von der massiven Einwanderung aus Europa, die mit einem wirtschaftlichen Aufschwung einherging. Argentinien stieg zum weltweit führenden Getreide- und Wollexporteur auf. Im 1. Weltkrieg blieb das Land neutral. Die Wahlen von 1916 gewann die von der städtischen Mittelschicht getragene Unión Cívica Radical unter Hipólito Irigoyen (19161924, 19281930). Die Phase wirtschaftlichen Aufschwungs beendete abrupt die Weltwirtschaftskrise 1929/30. Das Militär setzte Irigoyen am 6. 9. 1930 ab.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Das zentrale Tiefland mal amphibisch feucht, mal trockenes Grasland
    2. Die eintönigen Ebenen Patagoniens
    3. Die mächtigen Vulkankegel der Anden
    4. Klimatische Gegensätze
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Traditionell bedeutende Landwirtschaft
    2. Industrie mit hohen Wachstumsraten
    3. Wichtige Devisen durch den Tourismus
    4. Ungleichmäßige Verkehrserschließung
  7. Geschichte
    1. Kolonialzeit
    2. Schwierige Staatsbildung
    3. Einwanderung und Wirtschaftsaufschwung
    4. Aufstieg Peróns
    5. Militärdiktatur
    6. Die neue Demokratie
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