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LEXIKON

Argentinien

Das zentrale Tiefland mal amphibisch feucht, mal trockenes Grasland

Die Pampa war ursprünglich ein weites Grasland. Im feuchten Osten wird heute intensive Landwirtschaft betrieben; diese Region bildet die Kornkammer des Landes. Im trockenen Westen wachsen nährstoffreiche Gräser Futtergrundlage für Millionen Rinder.
Im Norden des zentralen Tieflands liegt der Gran Chaco, eine weite Parklandschaft mit subtropischem Trockenwald, die nach Westen hin von einer Dornbuschsavanne abgelöst wird. Typischer Baum des Gran Chaco ist der Quebracho, der wegen seines hohen Gehalts an Tannin bei der Lederherstellung verwendet wird.
Argentinien: Chaco
Argentinien: Chaco
In der argentinischen Provinz Chaco ist die Industrie nur schwach entwickelt.
Östlich der Pampa erstreckt sich das von den Flüssen Paraná und Uruguay eingerahmte Zwischenstromland (Mesopotamia). Im äußersten Nordosten bedeckt subtropischer Regenwald die Ausläufer des Brasilianischen Berglandes. In dieser Region liegen die spektakulären Wasserfälle von Iguaçú.
  1. Einleitung
  2. Natur und Klima
    1. Das zentrale Tiefland mal amphibisch feucht, mal trockenes Grasland
    2. Die eintönigen Ebenen Patagoniens
    3. Die mächtigen Vulkankegel der Anden
    4. Klimatische Gegensätze
  3. Bevölkerung
  4. Bildung
  5. Staat und Politik
  6. Wirtschaft und Verkehr
    1. Traditionell bedeutende Landwirtschaft
    2. Industrie mit hohen Wachstumsraten
    3. Wichtige Devisen durch den Tourismus
    4. Ungleichmäßige Verkehrserschließung
  7. Geschichte
    1. Kolonialzeit
    2. Schwierige Staatsbildung
    3. Einwanderung und Wirtschaftsaufschwung
    4. Aufstieg Peróns
    5. Militärdiktatur
    6. Die neue Demokratie
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