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Kürbis-Laternen: Wegweiser für verlorene Seelen

Kürbisse stammen zwar ursprünglich aus Amerika. Die Idee, sie als Laternen zu verwenden, stammt aber aus Europa.

Vor rund 8000 Jahren bauten Indios in Mexiko und Peru bereits Kürbisse an. Kolumbus brachte die Samen der geschmackvollen Giganten nach Europa. Die Menschen in den Ländern keltischen Ursprungs stellten bald fest, dass sich die kugelrunden Früchte hervorragend eigneten, als Laternen die geheimnisumwitterte Nacht vor Allerheiligen zu erhellen.

Leuchtend geschnitzte Kürbisse für Halloween.
Nach uraltem keltischen Glauben lichten sich in der Nacht zum ersten November - Samhain - die Trennwände zwischen den Welten. Durch Risse und Löcher im Weltengefüge können die Seelen aus dem Totenreich zurückkehren. Ebenso können aber auch unvorsichtige Lebende versehentlich auf die andere Seite geraten.

 

 

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aus der wissen.de-Redaktion
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