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Kleine Geschichte der Internet-Telefonie

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Die Internet-Telefonie von PC zu PC dürfte kostenmäßig derzeit die günstigste Art sein, miteinander per Sprache zu kommunizieren. Jeder Internet-PC besitzt wahrscheinlich eine Soundkarte, in die nur noch ein Mikrofon zur Spracheingabe eingestöpselt werden muss. Die Anschaffung eines PC-Mikrofons hält sich übrigens preislich sehr in Grenzen: Das Toneingabe-Werkzeug ist für wenig Geld im Fachhandel erhältlich. Als Tonausgabe-Quelle dienen die Computer-Lautsprecher.

Als die Internet-Telefonie noch in den Kinderschuhen steckte, hatte man mit einem erheblichen Nachteil zu kämpfen: Bei Gesprächen von PC zu PC war man nur dann erreichbar, wenn der Rechner mit dem World Wide Web verbunden war und spezielle Kommunikations-Programme geladen waren, z.B. NetMeeting von Microsoft, das ebenfalls eine Videokonferenz erlaubt vorausgesetzt, Sie besitzen eine Webcam.

So funktionierte die Internet-Telefonie vor Voice-over-IP

Hatte man die Lautsprecher und das Mikro an den PC angeschlossen und die Internetverbindung hergestellt, waren die Voraussetzungen zur Internet-Telefonie erfüllt. Die zur Kommunikation notwendigen Programme wie NetMeeting von Microsoft ließen sich schnell aus dem Internet herunterladen.

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