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Kfz-Haftpflichtversicherung

Ohne sie läuft nichts: Eine Kfz-Haftpflicht braucht ausnahmslos jeder, der mit eigenem Auto, Motorrad oder Moped im Straßenverkehr unterwegs ist. Freiwillige Zusatzversicherungen sind Teil- und Vollkasko-Policen sowie die Insassen-Unfallversicherung.

Welche Schäden sind durch die Kfz-Haftpflichtversicherung abgedeckt?

Die Kfz-Haftpflichtversicherung kommt für Personen- und Sachschäden auf, die ein Kraftfahrer verursacht. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben, damit Unfallopfer auch dann ihr Geld erhalten, wenn der Verursacher über wenig Eigenmittel verfügt. Die gesetzliche Mindestdeckung der Kfz-Haftpflicht liegt bei Personenschäden bis 2,5 Millionen Euro und bei Sachschäden bis 500.000 Euro. Daneben gibt es Policen mit Pauschal- oder unbegrenzten Deckungen.

wissen.de-Tipp: Bei Kfz-Policen ist eine unbegrenzte Schadensdeckung zu empfehlen. Die Beiträge sind nur wenig höher als bei denen mit Mindestdeckung.

Für welche Schäden kommt die Kfz-Haftpflicht nicht auf?

Eigene Schäden deckt die Kfz-Haftpflichtversicherung nicht. Um sich für diese Fälle abzusichern, ist eine zusätzliche Teil- oder Vollkaskoversicherung notwendig.

Welche Schäden deckt die Kaskoversicherung?

Die Teilkaskoversicherung zahlt in folgenden Fällen:

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Michael Fischer
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