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Kein Job für Draufgänger

Neil Armstrong, Edwin Aldrin und Michael Collins

[[{"type":"media","view_mode":"media_small","fid":"303","attributes":{"alt":"","class":"media-image","typeof":"foaf:Image"}}]]Juli 1969 - Die drei Astronauten des Mondlandeunternehmens "Apollo 11" sind keine Abenteurer und Entdecker im herkömmlichen Sinne. In einem technischen Höchstleistungsunternehmen wie der Mondlandung, in dessen Ablauf jede Sekunde festgelegt und geprobt ist, bleibt kein Platz für die individuelle Lust am Abenteuer und am Risiko. Gefragt sind ganz andere Charaktereigenschaften. Die Astronauten sind - mit den Worten des Journalisten Hermann Schreiber - "Supertechniker, deren Lebensraum die Fliegerei und deren intellektueller Bezugspunkt die Elektronik ist - keine Wissenschaftler, die nach fundamentalen Wahrheiten suchen, sondern eher disziplinierte Ingenieure von großer physischer Fitness und geringer psychischer Anfälligkeit."

Fliegerisches Können zählt zu den Grundvoraussetzungen, um das "Experiment" der Mondlandung bewältigen zu können. Zusammen kommen die Astronauten auf ca. 12 000 Stunden Flugerfahrung in herkömmlichen Flugzeugen. Daneben verfügen alle drei aber auch bereits über Weltraumerfahrung.

Edwin E. Aldrin

Edwin "Buzz" Aldrin

Edwin Aldrin betrat am 21. Juli 1969 als zweiter Mensch den Mond.

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Chronik Jahresband 1969
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