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Kapverden: Strand, Schildkröten und Seegang

Die Kapverdischen Inseln gelten als Geheimtipp für spannenden Urlaub – denn die Bandbreite ist riesig: Von relaxtem Strandurlaub bis Trekking in unberührter Natur ist alles möglich. Dazu kommt das unbeschreibliche Flair der Inselgruppe zwischen Afrika und Südamerika.

Reiz der Kontraste, Geschichte

Zwischen Afrika und Südamerika liegt ein Paradies. Die Kapverdischen Inseln als nächstgelegenes Fernziel mit ewigem Sommer, 15 Trauminseln und garantiert guter Laune sind noch immer ein Geheimtipp für Traumurlaub. Dabei bieten sie faszinierende Kontraste: Von der Bade- und Surf-Insel Sal bis zu der üppigen Vegetation Santo Antãos. Von der tiefen Trauer in der Morna, dem kapverdischen Blues, der auf São Vicente gesungen wird, bis zu afrikanischen Klängen auf Santiago. Von der Einsamkeit in der Natur bis zu aufregendem Insel-Hopping. Die 15 Perlen im Atlantik gelten noch immer als heißer Tipp für Urlauber, die das Besondere suchen.

Die Inselgruppe verdankt ihrem Namen der westlichen Lage zum Grünen Kap an der afrikanischen Küste bei Dakar. Und auch ihre Bedeutung geht auf die Lage zurück. Denn seit 1456 die ersten Portugiesen vor Boavista ankerten, boten die Kapverden immer wieder Gelegenheit für Seefahrer, innezuhalten und die Vorräte aufzufüllen. Piraten nutzten die Felsküsten als Unterschlupf und zahlreichen Schiffen war die Inselgruppe willkommener Stopp auf dem Weg nach oder von Amerika.

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(H&A medien/Peter Hemke)
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