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In Berlin gibt Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink die Gründung eines zweijährigen freiwilligen Frauenhilfsdienstes für Wohlfahrts- und Krankenpflege bekannt. Die Angehörigen des Frauenhilfsdienstes haben Anspruch auf freie Unterkunft und Verpflegung, Taschengeld und Urlaub und erhalten anschließend ein nicht rückzahlbares Ehestandsdarlehen von 1000 Reichsmark.