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Die Regierungen von Zis- und Transleithanien, der österreichischen und ungarischen Reichshälfte der k. u. k. Doppelmonarchie, einigen sich auf ein Wehrgesetz, das das jährliche Rekrutenkontingent auf 212 000 Mann festsetzt. Damit erhöht sich die Friedenspräsenzstärke bei zweijähriger Dienstzeit auf 224 000 Mann. Das bedeutet eine Vergrößerung der Armee um fast 4%.