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Für Aufregung während der Weltausstellung in Paris sorgen die meist aus Marokko stammenden Aissauas, Mitglieder einer Sekte mohammedanischer Fanatiker, die sich öffentlich Wangen, Lippen, Zunge und Arme durchstechen, Feuer fressen und lebenden Schlangen den Kopf abbeißen. Sie behaupten, durch eine rituelle Räucherung in religiöse Ekstase versetzt und dadurch immun gegen Gift und unempfindlich gegen Schmerz geworden zu sein.