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In der "Flüssig-Ei-Affäre" spricht das Stuttgarter Landgericht dem schwäbischen Teigwarenhersteller Birkel einen Anspruch auf Schadenersatz gegenüber dem Land Baden-Württemberg zu. Dieses hatte im August 1985 vor Produkten der Firma gewarnt, die angeblich "mikrobiell verdorben" gewesen seien.