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Die DDR-Volkskammer billigt im zweiten Anlauf das Gesetz für die gesamtdeutschen Wahlen am 2. Dezember. Eine erste Abstimmung verfehlte am 8. August überraschend die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit, da ein Teil der Abgeordneten nicht mehr anwesend war. Am 23. August verabschiedet auch der Bundestag das Gesetz. Niedersachsen und Berlin verweigern ihm bei der Zustimmung des Bundesrates einen Tag später ihre Stimme.