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Berlin: Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums sind das aus Kanada nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Schweden gelieferte gentechnisch veränderte Rapssamen in der Bundesrepublik nur nach Baden-Württemberg ausgeliefert worden. Am Tag zuvor war bekannt geworden, dass konventionelles Saatgut, welches über die britische Firma "Advanta Seeds" importiert worden war, geringe Anteile (0,03%) gentechnisch veränderten Rapses enthält. 800 von den insgesamt 2150 kg konnte zurückgeholt werden, der Rest reicht für eine Fläche von 300 ha.