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Berlin: Die Regisseurin Caroline Link und ihre Familiensaga "Nirgendwo in Afrika" sind die großen Sieger bei der Vergabe des 52. Deutschen Filmpreises. Das Drama einer in den 30er Jahren nach Kenia emigrierte deutsch-jüdische Familie wird mit fünf goldenen Lolas ausgezeichnet, darunter ist der mit 500 000 Euro dotierte Preis für den besten Film und die goldene Lola mit 10 000 Euro für die beste Regie. Silberne Lolas (je 400 000 Euro) gehen an die ostdeutsche Milieustudie "Halbe Treppe" von Andreas Dresen sowie an "Heaven" von Tom Tykwer.