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Portland: US-Forschern ist es erstmals gelungen, gezielt das Erbgut eines Menschenaffen zu verändern. Nach einem Bericht der Fachzeitschrift "Science" wurde der Rhesusaffe mit dem Namen "ANDi" am 2. Oktober 2000 am Primaten-Forschungszentrum der Universität Portland geboren. Die Bezeichnung "ANDi" steht rückwärts gelesen für "inserted DNA" (eingefügte DNA). Der Versuch soll Wege zu neuen genetischen Therapien für schwere Leiden wie Diabetes, Brustkrebs, der Parkinsonschen Krankheit und HIV aufzeigen.