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Die diesjährigen Veranstaltungen zum Kampftag der Arbeiter verlaufen ohne besondere Zwischenfälle. Die etwa 40 000 Teilnehmer an Kundgebungen in Berlin protestieren gegen die Heeres- und Wehrvorlage und fordern den Achtstundentag. Der Arbeitgeberverband beschließt zugleich die Ausweitung der Aussperrung von drei auf zehn Tage für die Arbeiter, die am 1. Mai, einem normalen Arbeitstag, nicht zur Arbeit erschienen sind.