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DATEN DER WELTGESCHICHTE

21. 8. 1192, In Japan beginnt die bis 1868 dauernde Shogun-Zeit

Japan

Minamoto no Yoritomo lässt sich vom Kaiser den Titel Seii Taishogun („Militärischer Oberkommandierender“) verleihen, durch die die Militärregierung in Kamakura anerkannt wird. Die Hauptstadt Kyoto und der Kaiserhof bleiben offiziell bestehen, sind aber ohne jede reale Bedeutung. Die Militärherrschaft verändert die Struktur des Reiches. Es entsteht eine neue Form der Lehnsherrschaft mit den Shogunen an der Spitze. Der Hofadel verarmt. Bis 1868 bleibt der neue Feudalismus in Japan bestimmend.

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