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Homeoffice: Wohnst du noch oder arbeitest du schon?

Von Fluch und Segen moderner Heimarbeit

Kein Stau auf dem Weg zur Arbeit, keine nervigen Kollegen und eine freie Zeiteinteilung: Viele Heimarbeiter geraten ins Schwärmen, wenn sie über ihren Arbeitsplatz sprechen. Doch auch ein Homeoffice hat so seine Tücken.

Was ist ein Homeoffice?

Am heimischen Rechnerarbeitsplatz
Ein Homeoffice ist ein Arbeitsplatz im eigenen Zuhause. Wer ab und zu am Abend noch eine geschäftliche E-Mail verschickt oder am Wochenende in den eigenen vier Wänden beruflich am Rechner sitzt, ist noch kein Heimarbeiter. Bei einem Homeoffice muss der Arbeitgeber sicherstellen, dass der Arbeitnehmer einen ergonomischen Arbeitsplatz hat und nicht etwa am Küchentisch sitzt. Das setzt allerdings voraus, dass man zuhause einen entsprechenden Platz zur Verfügung hat. In Deutschland arbeitet laut einer aktuellen Studie des Meinungsforschungsinstituts Smart Research jeder Dritte (35 Prozent) bereits ganz oder teilweise von zu Hause. Allerdings sitzen die wenigsten Arbeitnehmer dauerhaft am heimischen Computer: Nur etwa jeder zehnte arbeitet an vier oder mehr Tagen dort. Vor allem die modernen Kommunikationsmittel machen das Büro in den eigenen vier Wänden möglich. Über hilfreiche Software wird miteinander kommuniziert, es werden Kalender synchronisiert und Firmenunterlagen ausgetauscht. Dank Smartphones (intelligente Handys), Laptops und Internet können Mitarbeiter immer auf dem Laufenden bleiben, egal wo sie sind.

 

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von wissen.de-Autorin Julia Räsch
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