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DATEN DER WELTGESCHICHTE

2. 7. 1964, Gleichberechtigung der Rassen wird Gesetz

USA

Präsident Lyndon B. Johnson unterzeichnet das Bürgerrechtsgesetz zur Aufhebung der Rassendiskriminierung in den USA. Es ist das wichtigste Dokument zur Gleichberechtigung der farbigen Bevölkerung nach Beendigung der Sklaverei (1863) und der Verankerung ihrer Bürgerrechte in der Verfassung (1865). Trotz der rechtlichen Gleichstellung nehmen die Rassenunruhen kein Ende. In New York City, Philadelphia und Chicago kommt es zu Plünderung und Brandstiftung.

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