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Fukushima – vier Jahre nach der Reaktor-Katastrophe

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Mit Schutzanzug und Dosimeter

Dank einer Sondergenehmigung durften die beiden Forscher nicht nur im Sperrgebiet der Fukushima Präfektur umschauen, sie konnten auch die Anlage des Kraftwerks Fukushima Daiichi besuchen. "Sie sagen, ein Tag in der Evakuierungszone ist wie eine Röntgenuntersuchung beim Zahnarzt", berichtet Kawano. Dennoch muss jeder Besucher Schutzanzug tragen, im Bus bleiben und wird wiederholt auf die Strahlenbelastung hin gescannt.

Auf dem Gelände des Kraftwerks herrscht nach wie vor hektische Betriebsamkeit. Denn noch immer kämpft der Kraftwerksbetreiber Tepco vor allem darum, den schier unaufhaltsamen Strom von kontaminiertem Wasser aus den Reaktorgebäuden in den Untergrund und ins Meer aufzuhalten. Weil die Reaktoren nach wie vor gekühlt werden müssen, fällt jeden Tag aufs Neue verseuchtes Wasser an – insgesamt rund 700 Kubikmeter pro Tag. Das entspricht fast einem halben Schwimmbecken voll.

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