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Forderungsmanagement

Keiner gibt gerne Geld her. Dass gerade mittelständische Unternehmer durch mangelnde Zahlungsmoral ihrer Kunden gefährdet sind, ist allgemein bekannt. Doch böse Überraschungen durch undurchschaubare Außenstände und etwaige Forderungsausfälle lassen sich durch gutes Forderungsmanagement in Form von Planung, interner Überwachung und Inanspruchnahme externer Informationsquellen vermeiden.

Vorsorge gegen Forderungsausfälle

Viele Unternehmen räumen ihren Kunden Zahlungsziele ein und werden damit zum Kreditgeber für diejenigen, die ihre Waren und Leistungen abnehmen (Lieferantenkredit). Problematisch ist, dass sich Unternehmen dabei häufig nicht wie professionelle Kreditgeber verhalten. Für den Erfolg eines Unternehmens ist es aber wichtig, diese Forderungen als wichtige und kritische Ansprüche zu behandeln. Daher sollten Sie organisatorisch Vorsorge treffen.

Kreditprüfung

Prüfen Sie die Kunden, denen sie Zahlungsziele einräumen möchten, vor Abschluss von Lieferverträgen. Greifen Sie dabei auf alle verfügbaren Informationen zurück, die eine Bewertung der Kundenbonität erlauben. Kunden mit unzureichender Bonität sollten Sie keinen Kredit einräumen. Bonitätsauskünfte sind nicht teuer. Kosten: ca. 20 Euro.

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