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Finanzieller Schutz für Kind und Kegel

Wer mit einem anderen Menschen eine gemeinsame Zukunft plant, sollte ein wichtiges Thema nicht ausklammern: die finanzielle Absicherung der Angehörigen im Todesfall. Denn auf die staatliche Unterstützung können sich die Hinterbliebenen schon lange nicht mehr verlassen.

Was passiert, wenn einem selbst etwas passiert? Das ist sicherlich kein schöner Gedanke. Wahrscheinlich wird auch deshalb das Thema Todesfallschutz in vielen Haushalten vernachlässigt. Wer sich aber mit dem Ernstfall auseinandersetzt, wird schnell feststellen, wie wichtig die private Absicherung der Hinterbliebenen ist. Wenn das Einkommen eines Partners bzw. Elternteiles plötzlich wegfällt, müssen die Angehörigen die laufenden Kosten ganz alleine tragen: Die Ausbildung der Kinder, Bank- oder Bauspardarlehen müssen schließlich auch weiterhin finanziert werden.

Sorgenfreie Vorsorge
Die Risiko-Lebensversicherung ist die kostengünstigste Absicherung im Todesfall, damit Ihre Angehörigen ihren Lebensunterhalt auch in Zukunft sicherstellen können. Am besten sollten beide Partner abgesichert sein, weil auch die Haushaltsführung und die Erziehung der Kinder für die finanzielle Versorgung eine wichtige Rolle spielen. Direkt nach Antragseingang haben Sie bei CosmosDirekt grundsätzlich sofortigen Versicherungsschutz. Die Beiträge sind besonders niedrig und der Versicherungsschutz kann Ihrem individuellen Bedarf angepasst werden.

Weniger als wenig
Beim Tod eines Ehepartners zahlt der Staat die sogenannte Hinterbliebenen-Rente. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass der Verstorbene mindestens fünf Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Nichteheliche Lebensgemeinschaften haben überhaupt keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung. Im Durchschnitt liegt die Hinterbliebenen-Rente bei 579. Wenn man überlegt, welche Kosten durch Miete, Lebensmittel oder Auto monatlich anfallen, wird schnell klar, dass dieser geringe Betrag für den Unterhalt kaum ausreicht. Schon gar nicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

Je jünger desto schwieriger
Seit der Rentenreform, die 2001 in Kraft getreten ist, gilt das neue Hinterbliebenen-Gesetz, in dem die Leistungen eingeschränkt wurden. Besonders Jüngere lässt es schlechter dastehen: Wenn Sie und Ihr Ehepartner nach dem 1.1.1962 geboren wurden oder Sie nach dem 31.12.2001 geheiratet haben, reichen Ihre gesetzlichen Ansprüche erst recht nicht aus, um die laufenden Kosten zu decken. Eine Risiko-Lebensversicherung ist hier besonders zu empfehlen.

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