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Ein Plausch mit Jasmin Ramadan

Ihr Debüt: "Soul Kitchen. Der Geschichte erster Teil."

Die Vorgabe des Regisseurs, "eine literarische Ergänzung zum Film" zu schreiben und Einblick ins Drehbuch. Das war's. Mehr hatte Jasmin Ramadan nicht in der Hand, als sie begann, ihren Roman zu schreiben. Dass der Regisseur kein anderer als Fatih Akin war, machte die Sache nicht eben leichter. Zum Glück fühlte sich die Halb-Ägypterin von dem wilden Drehbuch gleich inspiriert und dank ihrer lebhaften Phantasie ist es ihr gelungen, einen unterhaltsamen und schwungvollen Coming-Of-Age-Roman über den Protagonisten des Films, den Griechen Zinos, zu schreiben. Ramadan schildert das, gelinde gesagt, chaotische Leben von Zinos bis zu dem Moment, in dem der Film einsetzt. Folgerichtig ist Ramadans Debüt "Soul Kitchen. Das Buch vor dem Film" schon vor dem Filmstart am 25. Dezember erhältlich.

wissen.de führte mit der 35-Jährigen ein sehr anregendes Gespräch - und das, obwohl die Hamburgerin die Grippe quälte.

"Fatih hat mir vertraut"

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Die Autorin Jasmin Ramadan ...

... hat schon immer geschrieben. Für ihren noch unveröffentlichten Roman "Ein Pinguin auf der Antenne" erhielt sie 2006 den Hamburger Förderpreis für Literatur. Zu schade, beim NDR die Verkehrsnachrichten zu schreiben, ist sich Jasmin Ramadan dennoch nicht.

wissen.de: Aus dem Shooting Star Fatih Akin ist längst ein international bekannter Regisseur geworden. Als er Sie, eine alte Freundin aus Jugendtagen, bat, seinen Film "literarisch zu ergänzen", was ist Ihnen da durch den Kopf gegangen?

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von Susanne Dreisbach, wissen.de
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