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DATEN DER WELTGESCHICHTE

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Deutsches Reich

Der deutsche König Heinrich III. kommt den Forderungen der Bewegung Pax Dei (Gottesfrieden) nach und verbietet Fehden und Blutrache. In vielen europäischen Territorien wird im Hochmittelalter entweder von weltlicher oder kirchlicher Seite gegen das traditionelle Fehdewesen vorgegangen. Neben dem Gottesfrieden gibt es auch den Gotteswaffenstillstand („Treuga Dei“), der Fehdekämpfe von Mittwochabend bis Montagmorgen und an allen Festtagen untersagt. Die auf Blutrache und Sippenfeindschaft beruhende Fehde gefährdet allerorten die Rechtssicherheit und den inneren Frieden.

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