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Deutsches Feuerwehr-Museum Fulda e.V.

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Unter den Exponaten des Museums befinden sich Highlights wie die älteste erhaltene fahrbare Handdruckspritze der Welt (1624), aufwendig verzierte Handdruckspritzen aus dem Barock und Klassizismus, die älteste bekannte pferdegezogene Drehleiter (1808), eine funktionsfähige Dampfspritze (1903), die erste elektroautomobile Drehleiter der Welt (1903), frühe Autospritzen aus den 1920ern u. v. m. Doch neben diesen Super­lativen, zu denen auch ein Waldbrandbeobachtungsflugzeug oder ein Feuerlöschboot im Freigelände zählen, wurde stets auf eine ausgewogene Darstellung der Feuer­wehrgeschichte geachtet. Gerade die Ausrüstungen kleinerer Wehren sind deshalb ebenso berücksichtigt wie z. B. Sonderfahrzeuge großer Berufswehren. Auf diese Weise können sich Besucher kleiner dörflicher Wehren im Museum ebenso wieder­finden wie die Vertreter von Werks- oder Berufsfeuerwehren; dem Laien wird ein breites Spektrum des Feuerwehrwesens geboten.

An einer Handdruckspritze neben dem museumseigenen "Löschteich" kann man den kräftezehrenden Betrieb einer Handdruckspritze selbst ausprobieren. Bei schönem Wetter ist der Steg zum Oberdeck des Feuerlöschboot 1 Emden geöffnet, wo Jung und Alt am Steuerruder einmal selbst "Kapitän" sein dürfen. Auch ansonsten wird Familien­freundlichkeit großgeschrieben, so ist z. B. für die kleinen Besucher auch eine Kinder­spielecke eingerichtet. Ein speziell für Kinder präpariertes Führerhaus eines Feuerwehrfahrzeugs lädt die kleinen Besucher/-innen zum Einsteigen ein.

Von 1. April bis 31. Oktober jeden Jahres besteht zusätzlich für angemeldete Gruppen die Möglichkeit im Rahmen einer Führung durch das neue Besucherdepot einmal einen Blick „hinter die Kulissen“ zu werfen.

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