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Der Aktionär: Anteil an der Wirtschaft

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Welche Kosten fallen beim Aktienhandel an?

Aktien können nur über eine Bank, Sparkasse oder einen Online-Broker gekauft werden. Dafür fallen Spesen und Abwicklungskosten an. Für Kleinaktionäre lohnt es sich daher kaum, das Eigenkapital auf eine große Zahl einzelner Aktien aufzuteilen. Bei jedem Aktienhandel ist es außerdem sinnvoll, bei mehreren Kreditinstituten bzw. Online-Brokern die Kosten für Handel und Depotführung zu vergleichen. Die ausgeschütteten Dividenden sind überdies steuerpflichtig (Körperschafts- und Kapitalertragssteuer, seit 2001 im Halbeinkünfteverfahren).

Warum ist der Faktor Zeit beim Aktienhandel so wichtig?

Wer in Aktien investiert, der sollte Zeit haben und nicht gezwungen sein, zu einem bestimmten Zeitpunkt über sein Kapital verfügen zu müssen. Kurzfristige Orientierungen sind selten ratsam. Langfristig gesehen gehören Aktien mit einer entsprechend breiten individuellen Wertpapier-Streuung noch immer zu den renditestärksten Anlageformen.

Michael Fischer
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