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Das "Teilauto"

Reitbeteiligung mit mehr als einer Pferdestärke

 

Carsharing?
Im Sommer macht Fahrradfahren Spaß – und auf dem Land sowieso. Was aber kann man tun, wenn doch ein Auto von Vorteil wäre, weil Dauerregen, Dunkelheit oder anstehende Gepäcktransporte die Verwendung eines motorisierten Gefährts empfehlen? Als Alternative zu Taxi, Bus & Bahn kommt immer mehr das „Carsharing“ in Mode, wie die Benutzung eines Teilautos genannt wird. Die Idee ist bestechend einfach und ökologisch überzeugend: Eine Flotte von Fahrzeugen steht vielen Nutzern zur Verfügung, die jederzeit auf die Wagen zurückgreifen können. Doch wo sind die Nachteile?

 

Das Teilauto - die clevere Alternative?

Manch einer kennt den Spruch noch von früher: „Sein Auto, seine Zahnbürste und seine Frau verleiht man nicht.“ Dem soll nicht widersprochen werden, nur eben – leihen darf man ein Fahrzeug schon; regionale wie überregionale Firmen machen seit Jahrzehnten gute Erfahrungen damit. Was läge also näher, als das etablierte Modell mit leichten Abwandlungen zur Schonung von Umwelt und Geldbörse zu nutzen? Hier bietet sich das Teilauto als Alternative an, um der ständigen Parkplatznot und jenen Kosten zu entkommen, die auch dann anfallen, wenn man gar nicht fährt – also allen voran den Versicherungsbeträgen und der KFZ-Steuer; von der Anschaffung ganz abgesehen. Zudem gilt es, die Umwelt zu entlasten und gegen krebserregende Abgase vorzugehen. Wer also nur gelegentlich ein Auto nutzen will, für den ist Carsharing eine clevere Alternative.

 

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Dr. Kai U. Jürgens
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